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TL;DR – Schnelle Zusammenfassung

Du suchst nach schnellem Rat? Hier ist unsere Liste der gängigen Auswahlkriterien und der Digital Signage Player, die diese Kriterien unserer Meinung nach am besten erfüllen:

  • Kleines Budget, einfache Inhalte, ein oder wenige Bildschirme

    • Raspberry Pi

  • Beste Performance für einen minimal höheren Preis

    • Asus NUC mit kostenlosem Linux-basierten Kiosk 

  • Standard-HD/4K-Inhalte, Wunsch nach Stabilität und geringem Wartungsaufwand

    • Chromebox

    • Ubiquiti Display Cast Pro (wenn in einem Ubiquiti-Netzwerk)

  • Anspruchsvolle Enterprise-Umgebungen im Dauerbetrieb

    • Chromebox

    • Professionelles Display mit Remote-Update-Funktion

    • Ubiquiti Display Cast Pro (wenn in einem Ubiquiti-Netzwerk)

  • Komplexe, Multi-Zonen- oder Videowand-Inhalte

    • Mini-PC mit Windows

  • Öffentliche, unbeaufsichtigte oder Hochsicherheitsbereiche:

    • Professionelles Display 

    • Chromebox (in einem Gehäuse)

Lies unseren vollständigen Artikel für die detaillierte Begründung.


Was ist ein Digital Signage Player?

Ein Digital Signage Player ist ein Computer, der dein Online-Content-Management-System mit deinem Bildschirm verbindet. Er führt die Digital Signage Software aus, die deine Playlists, Layouts und Zeitpläne herunterlädt und genau so auf dem Bildschirm anzeigt, wie du es dir vorgestellt hast. Ohne ihn ist ein Bildschirm nur ein Bildschirm. Mit ihm wird er zu einem lebendigen, steuerbaren Kommunikationstool.

Der grundlegende Aufbau sieht also so aus:

Digital-Signage-Installation mit Cloud-Inhalten, externem Mediaplayer und Bildschirm.

Separater oder eingebauter Player?

Es gibt sofort eine wichtige Variante des oben dargestellten Setups, die wir erwähnen sollten: die Version, bei der der kleine Computer kein separates Gerät ist, sondern direkt im Bildschirm selbst verbaut ist. Da dieser Computer oft auf einem einzigen Chip integriert ist, wird er auch häufig als „System on a Chip“ oder SoC bezeichnet. Dann sieht das Setup sogar noch einfacher aus:

System-on-Chip-Digital-Signage-Lösung mit Cloud-Inhalten und integriertem Mediaplayer

Wahrscheinlich kennst du ein solches Setup bereits sehr gut. Ein moderner Smart-TV ist genau das: ein Bildschirm mit einem Computer, der sich mit dem Internet verbindet und es dir ermöglicht, deine Lieblingsvideos von Diensten wie Netflix, HBO und YouTube zu streamen.

Die 10 wichtigsten Faktoren bei der Wahl eines Signage-Players

Die 10 wichtigsten Faktoren, die du bei der Auswahl eines Signage-Players berücksichtigen solltest, sind:

  1. Kompatibilität mit deinem CMS

  2. Preis

  3. Performance

  4. Stabilität

  5. Benutzerfreundlichkeit

  6. Eignung für die Umgebung

  7. Installation & Betrieb

  8. Verwaltbarkeit

  9. Sicherheit

  10. Erweiterbarkeit

Kompatibilität mit deinem CMS

Es gibt Marken, die unbedingt wollen, dass du ihr proprietäres CMS mit ihrer Hardware nutzt. Deshalb fließen alle Anstrengungen in die Optimierung ihrer Plattform für ihr eigenes CMS. Das ist großartig, wenn es genau das ist, was du willst. Wenn du aber ein anderes CMS nutzen möchtest, das besser zu deinen Bedürfnissen passt, wirst du schnell feststellen, dass ihre Hardware-Plattform gravierende Einschränkungen hat und der Hersteller wenig bis gar kein Interesse daran hat, dies zu verbessern. Das sieht man zum Beispiel bei Marken wie Samsung und LG, die sich primär auf Tizen und WebOS konzentrieren und bei denen die Unterstützung für webbasierte Inhalte stark eingeschränkt ist.

Preis

Die Zeiten, in denen man einen sogenannten hochspezialisierten Enterprise-Computer brauchte, um Signage-Inhalte abzuspielen, sind lange vorbei. Besonders dann, wenn dein CMS nicht auf ganz spezielle Hardware angewiesen ist, sondern in einem normalen Webbrowser laufen kann. Aber Achtung: Zu billig ist oft auch keine kluge Entscheidung, da du wahrscheinlich bei den anderen unten genannten Aspekten an Grenzen stoßen wirst.

Performance

Unterschiede in der Performance der Geräte zeigen sich vor allem in der Flüssigkeit der Wiedergabe. Das betrifft in erster Linie bewegte Inhalte wie Videos und animierte Elemente (z. B. Newsticker). Ein wichtiger Faktor ist dabei auch die Bildschirmauflösung. Ziemlich viele Player spielen Inhalte in Full-HD-Auflösung (1920x1080) absolut flüssig ab. Dreht man die Auflösung jedoch auf 4K hoch, kommen viele von ihnen ins Straucheln.

Die zwei zentralen Fragen sind:

  1. Was ist dein Anwendungsfall? Für statische Menüboards brauchst du keinen besonders leistungsstarken Player.

  2. Wie wichtig ist dir die Qualität der Wiedergabe? Stört dich schon das kleinste Ruckeln in einem Newsticker? Und willst du absolut sicherstellen, dass alles flüssig in 4K läuft, oder reicht Full HD aus?

Generell gilt: Ein teureres Gerät liefert mehr Leistung, was sich vor allem bei bewegten Inhalten wie Videos und Animationen bemerkbar macht. Wenn du also hauptsächlich statische Inhalte anzeigen willst, ist das irrelevant und du kannst dich für eine günstigere Option entscheiden.

Stabilität

Im Gegensatz zu dem, was man vielleicht denkt, laufen nicht alle Player im 24/7- oder selbst im 18/7-Betrieb gleich stabil. Ein sehr gutes Beispiel dafür sind Android-TV-Boxen für Endverbraucher. Um abends auf dem Sofa ein paar Streaming-Videos zu schauen, funktionieren sie super. Da auf ihnen jedoch angepasste Android-Versionen laufen, sind sie primär für diese Heimszenarien optimiert. Viele haben beispielsweise die Browser-Komponente nicht optimiert, was dazu führen kann, dass die webbasierte Wiedergabe nach einiger Zeit unerwartet stoppt.

Am anderen Ende des Spektrums stehen Geräte wie eine Chromebox, auf der ChromeOS läuft. ChromeOS ist ein browserbasiertes Betriebssystem. Das bedeutet, dass es genau dafür gebaut ist, Webinhalte auszuführen, und daher für diesen Anwendungsfall hochgradig optimiert ist.

Ein weiterer Stabilitätsfaktor ist, wie gut das Gerät mit den Umgebungsbedingungen zurechtkommt. Überhitzt es beispielsweise in engen Nischen oder hält es feuchten Bedingungen stand? Für anspruchsvollere Umgebungen solltest du dich nach professionellen, robusteren Geräten umsehen, die beispielsweise für eine optimale Wärmeableitung ausgelegt sind.

Benutzerfreundlichkeit

Der wichtigste Faktor bei der Benutzerfreundlichkeit ist, inwieweit du deinen Player so einstellen kannst, dass er völlig autonom läuft. Nimm zum Beispiel einen normalen Smart-TV für Endverbraucher. Du kannst ihn nicht so konfigurieren, dass er automatisch mit einer App deiner Wahl (z. B. einem Webbrowser) startet. Das bedeutet, dass du jedes Mal, wenn du den Fernseher einschaltest, die Fernbedienung suchen und den Webbrowser manuell öffnen musst. Wenn du das jeden Tag tun musst, wird es zu einer lästigen Pflicht, die man auf Dauer wahrscheinlich einfach schleifen lässt.

Außerdem musst du bei der Verwendung eines separaten Players und Bildschirms beide sorgfältig so konfigurieren, dass sie sich synchron ein- und ausschalten. Ein professionelles All-in-One-Gerät ist hier die Lösung, die sich am einfachsten für den autonomen Betrieb konfigurieren lässt.

Eignung für die Umgebung

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, ob ein bestimmtes Setup für die jeweilige Einsatzumgebung geeignet ist. Drei typische Dinge, die man beachten sollte, sind:

  1. Diebstahlrisiko. Wenn dein Player und dein Bildschirm an einem öffentlichen und unbeaufsichtigten Ort montiert sind, ist es ratsam, keinen separaten Player zu verwenden, der lose mit dem Bildschirm verbunden ist – es sei denn, das gesamte Setup kann sicher in einem Schutzgehäuse verbaut werden.

  2. Vandalismusrisiko. Dies ist im Grunde eine Erweiterung des vorherigen Punktes. Wenn die Gefahr besteht, dass dein Setup beschädigt wird, empfiehlt es sich zusätzlich, entweder einen vandalismussicheren Bildschirm oder ein entsprechendes Schutzgehäuse zu wählen.

  3. Bildschirmhelligkeit. Die Helligkeit des Bildschirms ist für den Digital Signage Player selbst irrelevant, für den Bildschirm selbst jedoch extrem wichtig. Wenn du dich also für eine All-in-One-Lösung entscheidest, solltest du diesen Faktor im Hinterkopf behalten. Vor allem dann, wenn dein Setup mit direktem Sonnenlicht oder sehr hellem Innenlicht „konkurriert“. In diesen Fällen ist es ratsam, sogenannte „High-Brightness“-Bildschirme in Betracht zu ziehen, damit deine Inhalte auch unter hellsten Bedingungen gut lesbar bleiben. Lies hier unseren Artikel über Bildschirmhelligkeit.

Installation und Betrieb

Die Einfachheit der Installation ist eigentlich nur zu Beginn des Lebenszyklus eines Players wichtig. Man könnte argumentieren, dass sie weniger wichtig ist als der anschließende laufende Betrieb. Beide Aspekte sind es jedoch wert, berücksichtigt zu werden – insbesondere dann, wenn du viele Player ausrollen musst und/oder die Personen, die die Geräte installieren, technisch nicht so versiert sind. 

Der laufende Betrieb und Support spielen eine größere Rolle, wenn der Player eher ein „Allzweck-Computer“ als ein Single-Task-Gerät ist. Im ersteren Fall können eine Vielzahl nicht zusammenhängender Prozesse auf dem Gerät laufen, die potenziell das System lahmlegen können. In einem solchen Szenario wählt man am besten ein System, mit dem dein Support-Team bereits Erfahrung hat. Für ein Unternehmen, das beispielsweise nur Windows-Rechner nutzt, ist ein Windows-basierter Player besser geeignet als ein Linux-basierter Player. 

Der Betrieb eines Single-Task-Geräts, wie z. B. eines professionellen Signage-Displays mit integriertem Player, ist um einiges einfacher und erfordert weniger spezielles Systemwissen.

Verwaltbarkeit

Wenn alles reibungslos läuft, verschwendet man meist keinen Gedanken an die Verwaltbarkeit. Wenn die Dinge jedoch nicht wie erwartet laufen, wird dies zu einem entscheidenden Faktor. Besonders wenn die Signage-Player an entfernten Standorten im Einsatz sind, ist es extrem praktisch, wenn man aus der Ferne:

  • den aktuellen Status des Players einsehen kann

  • sehen kann, was der Player gerade anzeigt

  • Log-Dateien abrufen kann

  • einen Player neu starten kann

  • die Player-Konfiguration ändern kann

  • ein Update auf dem Player einspielen kann

Sicherheit

Da ein Digital Signage Player im Grunde nur ein kleiner Computer ist, ist die Sicherheit dieses Computers ein wichtiger Aspekt. Man kann das aus zwei Blickwinkeln betrachten:

  1. Der Player tut nichts anderes, als Inhalte von einem bekannten Anbieter in einem isolierten Modus abzuspielen. Es ist praktisch unmöglich, dass auf diesem Gerät Sicherheitslücken ausgenutzt werden – wie etwa durch einen Benutzer, der versehentlich auf einen schädlichen Link klickt und das System mit Malware infiziert. Es handelt sich also um ein Gerät mit sehr geringem Risiko und minimalem Sicherheitsbedürfnis.

  2. Der Player ist dennoch über das Netzwerk erreichbar und kann daher aus dem Netzwerk heraus infiziert werden, falls dieses kompromittiert ist. Auch wenn das Risiko gering ist, besteht also dennoch eines.

Organisationen mit sehr strengen Sicherheitsrichtlinien werden das Thema wahrscheinlich aus der zweiten Perspektive betrachten. Denk an Krankenhäuser, Finanzinstitute, Behörden oder andere Großkonzerne. Für sie lohnt es sich, eine Plattform in Betracht zu ziehen, die sich automatisch mit den neuesten Sicherheits-Patches versorgt. Eine Stufe darunter stehen Geräte, die remote manuell aktualisiert werden können. Noch eine Stufe darunter sind Geräte, die nur manuell vor Ort mit angeschlossener Tastatur und Maus aktualisiert werden können.

Beachte, dass automatische Updates auch Probleme mit sich bringen können, da sie Fehler oder Änderungen enthalten können, die dazu führen, dass deine Inhalte nicht mehr richtig angezeigt werden. Aus dieser Perspektive kann ein manueller Zwischenschritt im Update-Prozess auch ein Segen statt eines Fluchs sein. Und in diesem Licht hat das Mantra „Never change a running system“ durchaus seine Berechtigung.

Erweiterbarkeit

In der Regel ist dies nur bei sehr speziellen Setups ein Thema, aber es ist erwähnenswert: der Grad, in dem dein Digital Signage Player mit Peripheriegeräten wie Präsenzsensoren, RFID-Lesern oder Lidar erweitert werden kann. Einige Player bieten hier deutlich mehr Anschlussmöglichkeiten als andere.

Player-Typen und ihre Vor- und Nachteile

Geräte für Endverbraucher (Consumer-Klasse)

Am „günstigsten Ende“ der Skala befinden sich Consumer-Geräte wie Android-TV-Boxen und normale Smart-TVs. 


Aspekt

So schneidet das Gerät in dieser Hinsicht ab

Bewertung

Kompatibilität mit deinem CMS

Android ist eine ausreichend generische Plattform, auf der dein CMS in der Regel laufen sollte. Bei einem normalen Smart-TV bist du meist an das gebunden, was im integrierten Webbrowser läuft.

🔴 Schlecht / 🟡 Akzeptabel

Preis

Dies sind die günstigsten Geräte, die man im Allgemeinen finden kann, da sie für den Massenmarkt konzipiert sind.

🟢 Gut

Performance

Das ist der Bereich, in dem das Ganze schnell scheitert: Diese Consumer-Systeme sind meist nur darauf ausgelegt, Videos gerade so flüssig abzuspielen. Es wird kaum Aufwand betrieben, sie für andere Szenarien wie das Abspielen von webbasierten Signage-Inhalten zu optimieren. Wir empfehlen, auf diesen Geräten nur einfache Inhalte wie statische Bilder und Text zu zeigen. 

🔴 Schlecht

Stability

Diese Geräte sind in erster Linie dafür gedacht, abends für ein paar Stunden Videos auf dem Sofa zu streamen. Es wurde kein Aufwand betrieben, um sie im 24/7- oder 18/7-Dauerbetrieb stabil zu halten. Selbst wenn viele Geräte anfangs gut laufen, bleibt es immer ein Glücksspiel.

🔴 Schlecht

Benutzerfreundlichkeit

Auch dies ist einer der größten Nachteile dieser Wohnzimmergeräte: Sie müssen bei jedem Einschalten mit einer Fernbedienung gesteuert werden. Es gibt meist keinen einfachen Weg, sie völlig autonom starten zu lassen.

🔴 Schlecht

Eignung für die Umgebung

Ein Smart-TV könnte in einem unbeaufsichtigten Bereich gut funktionieren. Eine separate TV-Box hat jedoch dieselben Einschränkungen wie jedes lose, separate Gerät.

🔴 Schlecht / 🟡 Akzeptabel

Installation & Betrieb

Diese Art von Geräten bietet meist nicht viele Installationsoptionen. Bestenfalls installierst du eine App für die jeweilige Plattform. Das macht die Bedienung allerdings auch sehr einfach.

🟢 Gut

Verwaltbarkeit

Da diese Geräte für das Wohnzimmer gedacht sind, solltest du keine Verwaltungsoptionen erwarten.

🔴 Schlecht

Sicherheit

Da es sich um stark abgespeckte Plattformen handelt, sind sie ein weitaus unwahrscheinlicheres Ziel für Sicherheitsverletzungen. Aus dieser Sicht sind sie super. Gleichzeitig erhalten diese Gerätetypen fast nie Sicherheitsupdates, was wiederum zum Problem werden kann. 

🟡 Akzeptabel

Erweiterbarkeit

Als Wohnzimmergerät solltest du nicht erwarten, dass es in irgendeiner Weise erweiterbar ist. 

🔴 Schlecht

Allzweck-Computer

Ein Allzweck-Computer (General Purpose Computer) ist ein ganz normaler PC mit einem Standard-Betriebssystem wie Windows oder Linux, den du so einrichtest, dass er als dedizierter Digital Signage Player fungiert. Beliebte Optionen sind: 

  • Raspberry Pi

  • Asus NUC (als Kit oder vormontiert)

  • Klassische Mini-PCs (kleine Box oder kleiner HDMI-Stick)

Aspekt

So schneidet das Gerät in dieser Hinsicht ab

Bewertung

Kompatibilität mit deinem CMS

Da es sich um einen normalen Computer handelt, stehen die Chancen gut, dass viele CMS-Anbieter darauf laufen. 

🟢 Gut

Preis

Da der Markt für Standard-PCs hart umkämpft ist, ist das Preis-Leistungs-Verhältnis meist hervorragend. Die Spanne reicht vom einfachen Raspberry Pi 5 bis hin zu verschiedenen Asus-NUC-Modellen.

🟢 Gut

Performance

Du kannst genau die Leistungsklasse wählen, die zu deinen Anforderungen passt. Wenn es sich hauptsächlich um statische Bilder und Text handelt, ist ein Raspberry Pi 5 eine großartige Lösung. Das lässt sich bis hin zu extrem leistungsstarken Computern steigern, die Inhalte auf riesigen 8K-Videowänden abspielen.

🟡 Akzeptabel / 🟢 Gut

Stabilität

Die Software auf Standard-Computern ist in der Regel sehr gut optimiert. Für webbasierte Inhalte nutzt du beispielsweise einen Standard-Webbrowser, der für Windows und Linux extrem performant läuft.
Je kleiner das Gerät und je enger der Platz, desto wichtiger ist die Kühlung für die Stabilität. Beim Raspberry Pi empfehlen wir ein Gehäuse mit guten Kühleigenschaften, wie z. B. ein Flirc-Case.

🟢 Gut

Benutzerfreundlichkeit

Einmal richtig eingerichtet, ist die Benutzerfreundlichkeit gut: Das Gerät läuft problemlos von alleine.

🟢 Gut

Eignung für die Umgebung

Ein Allzweck-Computer wird fast immer als separate Box geliefert, die vom Bildschirm getrennt ist. Das macht ihn für unbeaufsichtigte Bereiche weniger ideal – es sei denn, man bringt ihn in einem sicheren Gehäuse unter.
Eine Ausnahme bilden PCs, die in sogenannte OPS-Slots bei bestimmten professionellen Displays gesteckt werden können.

🔴 Schlecht / 🟡 Akzeptabel

Installation & Betrieb

Die Einfachheit der Installation und des Betriebs hängt stark vom gewählten Gerät und Betriebssystem ab. Hier sind einige Faktoren:

  • Ein Raspberry Pi oder ein Asus-NUC-Kit müssen meist erst manuell zusammengebaut werden. Das ist nicht schwer, kann aber für untechnische Nutzer oder beim Rollout großer Stückzahlen ein Hindernis sein.

  • Das Betriebssystem für den Raspberry Pi lässt sich dagegen recht einfach als vorkonfiguriertes System installieren, das man einfach auf eine Micro-SD-Karte schreibt.

  • Ähnliche vorkonfigurierte Linux-Systeme gibt es auch für andere PCs, was die Software-Installation sehr einfach macht.

  • Windows so einzurichten, dass es möglichst isoliert läuft, ohne dass ab und zu ein Dialogfenster aufpoppt, kann eine echte Herausforderung sein. 

  • Je weniger das System darauf getrimmt ist, ausschließlich die Signage-Inhalte anzuzeigen, desto größer ist das Risiko, dass im laufenden Betrieb unbeteiligte Prozesse die Wiedergabe stören. Das ist besonders unter Windows schwer in den Griff zu bekommen. 

🔴 Schlecht / 🟡 Akzeptabel

Verwaltbarkeit

Systeme für Standard-PCs bringen meist keine out-of-the-box Signage-Management-Funktionen mit. Meist muss der Endnutzer selbst eigene (Remote-)Management-Tools installieren, um Fehler zu beheben.

🔴 Schlecht

Sicherheit

Praktisch alle Allzweck-Systeme erfordern Benutzerinteraktion für Software-Updates. Da dies im Signage-Kontext unerwünscht ist, werden automatische Updates oft deaktiviert. Da auf diesen Systemen zudem viele verschiedene Prozesse laufen können, sind sie anfälliger für Sicherheitslücken.
Alles in allem müssen bei einem normalen PC bewusste Zusatzschritte unternommen werden, um eine ausreichende Sicherheit zu gewährleisten.

🔴 Schlecht

Erweiterbarkeit

Da es eine riesige Auswahl an Standard-Computern gibt, kannst du genau die Erweiterbarkeit wählen, die du brauchst. Zudem ist die meiste Spezialsoftware zur Steuerung externer Geräte für Standard-Betriebssysteme wie Windows und Linux verfügbar.

🟢 Gut

ChromeOS-basierte Player

Dies ist eine etwas ungewöhnliche Kategorie, die es aber wert ist, separat erwähnt zu werden, da diese Geräte ganz eigene Vor- und Nachteile haben. ChromeOS ist das webbasierte Betriebssystem von Google. Da das gesamte Betriebssystem webbasiert ist, ist es extrem darauf optimiert, Webinhalte darzustellen. 

Es gibt zwei Varianten von ChromeOS-basierten Playern, die im Digital-Signage-Kontext relevant sind:

  1. Chromebox: Ein von Google zertifizierter Mini-PC mit vorinstalliertem ChromeOS. Bekannte Marken, die diese anbieten, sind AOpen, Lenovo, Asus und Acer.

  2. Computer mit ChromeOS Flex: Google bietet auch eine Version von ChromeOS an, die auf praktisch jedem herkömmlichen PC installiert werden kann. Das nennt sich ChromeOS Flex. Die Installation von ChromeOS Flex verwandelt diesen Computer im Grunde in eine Chromebox. Ein Asus NUC ist oft eine gute Wahl für den Betrieb von ChromeOS Flex. 

Um ChromeOS als autonom laufenden Digital Signage Player einzurichten, musst du es im Kiosk-Modus betreiben. Dafür benötigst du eine ChromeOS-Kiosk-Lizenz von Google, die dir auch Zugriff auf Googles Remote-Management-Plattform bietet.

Aspekt

So schneidet das Gerät in dieser Hinsicht ab

Bewertung

Kompatibilität mit deinem CMS

Die Wiedergabe deines CMS muss webbasiert sein und ChromeOS unterstützen. Das sind also recht spezifische Anforderungen. 

🔴 Schlecht / 🟡 Akzeptabel

Preis

Chromeboxes von der Stange sind preislich moderat. Wenn der Preis eine große Rolle spielt, ist ein Standard-PC mit ChromeOS Flex eine gute Alternative. Im Vergleich zu anderer Signage-Hardware ist ChromeOS immer noch sehr konkurrenzfähig kalkuliert.

🟡 Akzeptabel / 🟢 Gut

Performance

Für die webbasierte Wiedergabe gibt es kaum eine bessere Plattform als ChromeOS, da dies der Kern des gesamten Systems ist. 

🟢 Gut

Stabilität

Wie bei der Performance ist auch die Stabilität der webbasierten Wiedergabe tief im ChromeOS-System verankert. Die stabilste Variante sind jedoch die nativen Chromeboxen selbst. Wenn du einen herkömmlichen PC mit ChromeOS Flex nutzt, ist maximale Stabilität nicht immer garantiert.

🟡 Akzeptabel / 🟢 Gut

Benutzerfreundlichkeit

Einmal richtig eingerichtet, ist die Benutzerfreundlichkeit top: Das Gerät läuft völlig problemlos von alleine.

🟢 Gut

Eignung für die Umgebung

Genau wie Allzweck-Computer sind Chromeboxes separate Boxen. Das macht sie für unbeaufsichtigte Bereiche weniger ideal, es sei denn, man packt sie in ein sicheres Gehäuse.

🔴 Schlecht

Installation & Betrieb

Die Installation besteht aus nichts anderem, als sich einmal auf dem Gerät mit den Zugangsdaten deiner ChromeOS-Kiosk-Lizenz anzumelden. Ab diesem Zeitpunkt läuft es autonom. Einfacher geht es eigentlich nicht.

🟢 Gut

Verwaltbarkeit

Die Kiosk-Lizenzen beinhalten den Zugriff auf die Google ChromeOS-Admin-Konsole, die zahlreiche Optionen zur Fernverwaltung der Geräte bietet.

🟢 Gut

Sicherheit

ChromeOS-Geräte sind in puncto Sicherheit hervorragend. Sicherheitsupdates werden regelmäßig veröffentlicht und automatisch im Hintergrund installiert. Keine Interaktion nötig. 

🟢 Gut

Erweiterbarkeit

Chromeboxes und ChromeOS sind nicht besonders erweiterbar. 

🔴 Schlecht

Dedizierte Single-Purpose Signage Player

Im Gegensatz zu Allzweck-Computern sind Single-Purpose-Signage-Player oft komplett abgespeckt und darauf optimiert, nur eine einzige spezifische Aufgabe zu erfüllen: bestimmte Digital Signage-Inhalte abzuspielen. Die meisten dieser Geräte sind herstellerspezifisch, d. h. sie sind primär darauf optimiert, Inhalte über das CMS dieses Anbieters abzuspielen. Denk an Anbieter wie Scala und Brightsign. Sie bieten oft eine Möglichkeit, allgemeinere webbasierte Inhalte abzuspielen, was jedoch häufig mit Einschränkungen wie mäßiger Performance (gemessen am Preis) einhergeht.

Dann gibt es noch den Amazon Signage Stick. Dies ist eine Variante des für Endverbraucher gedachten Fire TV Sticks von Amazon. Er unterstützt nur eine begrenzte Auswahl an von Amazon vorausgewählten Content-Management-Systemen.

Schließlich ist noch ein Gerät erwähnenswert, das einen offeneren Ansatz verfolgt: der Ubiquiti Display Cast Pro. Auch dies ist ein Single-Purpose-Signage-Player, der jedoch speziell für die webbasierte Wiedergabe optimiert ist, anstatt für ein eigenes CMS oder eine stark begrenzte Auswahl. Dieses Gerät ist besonders in Szenarien nützlich, in denen bereits Netzwerkgeräte von Ubiquiti im Einsatz sind, da es einen lokalen „Controller“ wie einen Unifi-Router voraussetzt.

Aspekt

So schneidet das Gerät in dieser Hinsicht ab

Bewertung

Kompatibilität mit deinem CMS

Wie erwähnt, sind viele dieser Player stark auf ein bestimmtes CMS optimiert. Es gibt nur wenige, die wirklich vielseitig sind, wie der Ubiquiti Display Cast Pro. 

🔴 Schlecht / 🟡 Akzeptabel

Preis

Viele Single-Purpose-Player haben aufgrund der proprietären Software einen höheren Preis. Das ist also nicht die Kategorie für Schnäppchenjäger. Dennoch: Das Preis-Leistungs-Verhältnis des Ubiquiti Display Cast Pro ist super.

🔴 Schlecht / 🟡 Akzeptabel

Performance

Diese Player sind in der Regel für das CMS optimiert, mit dem sie beworben werden. In dieser Kombination läuft die Performance vorhersehbar gut. Nutzt man sie mit etwas anderem, wie z. B. webbasierter Wiedergabe, bricht die Leistung oft spürbar ein. Solange man sich an den primären Einsatzzweck hält, sollte die Performance aber absolut in Ordnung sein. 

🟡 Akzeptabel / 🟢 Gut *

Stabilität

Stabilität ist eines der Hauptverkaufsargumente von Single-Purpose-Playern. Durch das Entfernen aller unnötigen Prozesse wird die Stabilität massiv erhöht.

🟢 Gut

Benutzerfreundlichkeit

Durch den reinen Fokus auf Digital-Signage-Wiedergabe eignen sich die Geräte hervorragend für den autonomen Betrieb. Daher ist die Usability spitze. 

🟢 Gut

Eignung für die Umgebung

Wie bei Allzweck-Computern ist ein separates Gerät, das lose am Bildschirm hängt, diebstahlgefährdeter. Für den Einsatz in unbeaufsichtigten Bereichen sollte daher über ein Gehäuse nachgedacht werden. Soweit uns bekannt ist, gibt es keine Single-Purpose-Signage-Player, die in einen OPS-Slot passen. 

🔴 Schlecht / 🟡 Akzeptabel

Installation & Betrieb

Auch das ist eine der Paradedisziplinen dieser Player – vorausgesetzt, man nutzt sie mit der dafür vorgesehenen Plattform. Wenn man versucht, sie mit einer alternativen Plattform zu betreiben, gestaltet sich die Einrichtung und Bedienung oft etwas umständlicher. 

🟡 Akzeptabel / 🟢 Gut

Verwaltbarkeit

Ähnlich wie beim vorherigen Punkt bringen diese dedizierten Player eine Art eigene Management-Plattform mit. Das gilt vor allem, wenn man auf der vorgesehenen Plattform bleibt. Oft funktioniert das aber beispielsweise auch beim Abspielen von Web-Inhalten. 

🟢 Gut

Sicherheit

Da es sich um stark abgespeckte Plattformen handelt, sind sie ein weitaus unwahrscheinlicheres Ziel für Angriffe. Aus dieser Sicht sind sie top. Gleichzeitig erhalten diese Gerätetypen oft keine regelmäßigen automatischen Updates, es ist also auch hier nicht alles perfekt. 

🟡 Akzeptabel / 🟢 Gut

Erweiterbarkeit

Es gibt Hersteller (wie Brightsign), deren Player über eine Vielzahl von Anschlüssen verfügen, die man bei modernen PCs kaum noch findet, die aber in komplexeren Setups sehr nützlich sind. Für diese speziellen Szenarien ist die Erweiterbarkeit hervorragend.

🟢 Gut

* Vorausgesetzt, du nutzt das für den Player vorgesehene Wiedergabesystem

Professionelle Signage-Displays

Professionelle Signage-Displays ähneln im Grunde sehr den externen Single-Purpose-Signage-Playern, mit dem feinen Unterschied, dass die Player hier direkt im Bildschirm verbaut sind. 

Wie bei den dedizierten Playern sind auch hier einige Marken stark auf ihr eigenes CMS optimiert und schwächeln, wenn man sich außerhalb ihres Ökosystems bewegt. Das betrifft vor allem Displays von Samsung (mit ihrem Tizen-System) und LG (mit WebOS). 

Viele andere Hersteller setzen auf eine Android-Version, was eine weitaus größere Vielfalt an kompatiblen CMS-Anbietern ermöglicht. 

Aspekt

So schneidet das Gerät in dieser Hinsicht ab

Bewertung

Kompatibilität mit deinem CMS

Wie in der Einleitung erwähnt, sollte man bei herstellerspezifischen Plattformen wie Tizen (Samsung) und WebOS (LG) vorsichtig sein. Wenn du das herstellereigene CMS nutzt, ist alles wunderbar. Andernfalls bist du mit einer der offeneren Plattformen besser beraten. 

🔴 Schlecht / 🟡 Akzeptabel

Preis

Die Preise variieren stark. Wenn wir Spezial-Displays (wie extrem helle oder farbkalibrierte Displays) außen vor lassen, sind diese Bildschirme in der Regel die budgetschonendste Option. Hersteller wie Iiyama bieten hier ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.

🟡 Akzeptabel

Performance

Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels statten viele Hersteller ihre Displays immer noch mit dem einfachsten (und somit günstigsten) SoC aus, das möglich ist. Wir empfehlen daher immer, das Display der Wahl genau zu testen, um zu sehen, ob es deine Inhalte flüssig wiedergibt. Marken, die in unseren Tests positiv aufgefallen sind, weil sie hier nicht sparen, sind Iiyama und BenQ. 

🔴 Schlecht / 🟡 Akzeptabel

Stabilität

Genau wie bei Single-Purpose-Playern ist die Stabilität eines der stärksten Argumente für professionelle Signage-Displays. Durch die Reduzierung auf das Wesentliche läuft das System extrem zuverlässig. Der einzige Haken ist, dass es bei extrem schwach ausgestatteten SoCs eher mal zu Systemhängern kommen kann.

🟡 Akzeptabel / 🟢 Gut

Benutzerfreundlichkeit

Die Benutzerfreundlichkeit ist einer der größten Pluspunkte eines professionellen Displays. Da es sich um ein voll integriertes System handelt, lässt es sich kinderleicht einrichten und läuft absolut autonom.

🟢 Gut

Eignung für die Umgebung

Da der eigentliche Player im Display verbaut ist, eignet sich ein professionelles Display hervorragend für jede Umgebung – ganz besonders auch für unbeaufsichtigte Bereiche. 

🟢 Gut

Installation & Betrieb

Als Single-Purpose-Gerät sind Installation und Betrieb super, solange du dich an die vorgesehene Plattform hältst. Es kann etwas umständlicher werden, wenn du beispielsweise das eigene CMS von Samsung oder LG umgehen möchtest.

🟡 Akzeptabel / 🟢 Gut

Verwaltbarkeit

Viele Hersteller bieten eine cloudbasierte Plattform an, über die man die Displays remote überwachen und konfigurieren kann. Einige erlauben sogar Firmware-Updates aus der Ferne, aber nicht alle. Manchmal verlangen Hersteller für den vollen Funktionsumfang der Fernverwaltung auch eine zusätzliche Gebühr. Generell schneiden professionelle Displays hier aber sehr gut ab.

🟢 Gut

Sicherheit

Wie Single-Purpose-Player sind auch professionelle Displays stark abgespeckte Plattformen. Dadurch bieten sie eine sehr geringe Angriffsfläche. Dennoch erhalten diese Geräte oft keine regelmäßigen automatischen Sicherheitsupdates. Wenn dann noch Firmware-Updates nicht aus der Ferne möglich sind, kann das ein Hindernis für ein rundum sicheres System sein.

🟡 Akzeptabel / 🟢 Gut

Erweiterbarkeit

Die meisten professionellen Displays sind nicht dafür gedacht, in irgendeiner Weise erweitert zu werden. Das ist also kein Bereich, in dem sie glänzen.

🔴 Schlecht

Warum Streaming-Geräte für Endverbraucher ungeeignet sind

Es ist verlockend, Chromecast, Apple TV und den normalen Fire TV Stick in eine Reihe mit den oben genannten Signage-Sticks zu stellen, da sie optisch und vom Anschluss her identisch sind. Sie sind jedoch für eine völlig andere Aufgabe gebaut, was sich auch bei den Kriterien zeigt, mit denen wir die Signage-Player bewertet haben.

  1. Bedienung und Autonomie. Diese Geräte sind für die Steuerung per Fernbedienung und einen Startbildschirm konzipiert, auf dem man auswählt, was man sehen möchte. Sie starten nicht direkt in eine feste App oder URL. Der Chromecast hat gar keine eigene Benutzeroberfläche; er ist darauf ausgelegt, dass Inhalte an ihn gestreamt werden – bricht die Verbindung ab, stoppt die Wiedergabe. Apple TV und der Fire TV Stick haben zwar Startbildschirme, sind aber nicht dafür gedacht, dauerhaft in einer einzigen App gesperrt zu laufen.

  2. Stabilität und Verwaltbarkeit. Consumer-Boxen und -Sticks nutzen Software, die für den gemütlichen Streaming-Abend ausgelegt ist, nicht für den 24/7-Dauerbetrieb. Unvorhersehbare Abstürze sind daher wahrscheinlicher. Zudem fehlt eine professionelle Management-Ebene, um die Geräte aus der Ferne zu konfigurieren, zu überwachen oder neu zu starten – ganz im Gegensatz zum speziell dafür entwickelten Amazon Signage Stick, der echtes Gerätemanagement und eine öffentliche API bietet.

  3. CMS-Kompatibilität. Die meisten professionellen CMS-Plattformen unterstützen diese Consumer-Geräte nicht als Empfänger, da sie keinen dauerhaften, autonomen Betrieb garantieren können.

Das Fazit

Wenn die Aufgabe eines Geräts darin besteht, jemanden aussuchen zu lassen, was er schauen möchte, ist es ein Streaming-Gerät, kein Signage-Player. Heb dir das für den Pausenraum auf und nicht für den unbeaufsichtigten Empfangsbildschirm oder das Menüboard.

Das Fazit

Wenn die Aufgabe eines Geräts darin besteht, jemanden aussuchen zu lassen, was er schauen möchte, ist es ein Streaming-Gerät, kein Signage-Player. Heb dir das für den Pausenraum auf und nicht für den unbeaufsichtigten Empfangsbildschirm oder das Menüboard.

Das Fazit

Wenn die Aufgabe eines Geräts darin besteht, jemanden aussuchen zu lassen, was er schauen möchte, ist es ein Streaming-Gerät, kein Signage-Player. Heb dir das für den Pausenraum auf und nicht für den unbeaufsichtigten Empfangsbildschirm oder das Menüboard.

Empfehlungen: Welchen Digital Signage Player solltest du wählen?

Keines der genannten Geräte ist objektiv „das Beste“. Der richtige Player ist einfach der, der die Kriterien erfüllt, die für deinen speziellen Einsatzbereich am wichtigsten sind. Wir haben eine kurze Übersicht der häufigsten Kombinationen von Auswahlkriterien und den passenden Playern für den Einstieg zusammengestellt.

  • Kleines Budget, einfache Inhalte, ein oder wenige Bildschirme

    • Raspberry Pi

  • Beste Performance für einen minimal höheren Preis

    • Asus NUC mit kostenlosem Linux-basierten Kiosk 

  • Standard-HD/4K-Inhalte, Wunsch nach Stabilität und geringem Wartungsaufwand

    • Chromebox

    • Ubiquiti Display Cast Pro (wenn in einem Ubiquiti-Netzwerk)

  • Anspruchsvolle Enterprise-Umgebungen im Dauerbetrieb

    • Chromebox

    • Professionelles Display mit Remote-Update-Funktion

    • Ubiquiti Display Cast Pro (wenn in einem Ubiquiti-Netzwerk)

  • Komplexe, Multi-Zonen- oder Videowand-Inhalte

    • Mini-PC mit Windows

  • Öffentliche, unbeaufsichtigte oder Hochsicherheitsbereiche:

    • Professionelles Display 

    • Chromebox (in einem Gehäuse)

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  • 1. Digital signage content template highlighting customizable screen communication.
  • 1. Digital menu board featuring a pizza promotion for restaurants and food service.
  • Digital menu board displaying burgers, coffee, crispy chicken and other food items with prices.
  • Digital menu board promoting matcha iced lattes with product imagery and order call to action.
  • Digital welcome screen for vacation rentals displaying guest information, Wi-Fi QR code and weather.
  • Digital wayfinding directory showing directions to offices, reception, cafeteria and facilities.
  • Healthcare digital signage template featuring doctors and patient communication.
  • Digital signage screen for healthcare displaying mental health and emotional support information for patients and visitors
  • Workplace digital signage template promoting employee safety and operational communication.
  • Workplace safety digital signage template for communicating safety information to employees.
  • Digital signage for education featuring a university campus and branded communication screen.
  • University digital signage with campus map, student information and wayfinding directions.
  • Digital signage for fitness centers and gyms featuring a woman working out with weights.
  • Gym digital signage screen displaying fitness membership plans and pricing.
  • Grocery store digital signage template featuring fresh food and retail branding.
  • Retail digital signage template promoting products, sales and product information
  • Black Friday digital signage template promoting a special retail sale
  • Hotel digital signage welcome screen displaying guest Wi-Fi information, QR code and local weather.
  • Museum digital signage template featuring artwork and visitor information.
  • Digital signage for exhibitions and museums designed to inform visitors and showcase collections.
  • Bizplay digital signage software for easy screen content creation and management


Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen

Was ist der günstigste Digital Signage Player?

Kann ich einen Smart-TV als Digital Signage Player nutzen?

Ist ein Raspberry Pi gut für Digital Signage?

Kann ich mehrere Digital Signage Player aus der Ferne verwalten?

Brauche ich eine Internetverbindung, damit mein Digital Signage Player weiterhin funktioniert?

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Media Player und einer Digital Signage Box?

Pascal Lindelauf, Gründer von Bizplay

Pascal Lindelauf

Gründer

Pascal is the founder of Bizplay and has 15+ years of experience in digital signage software. As a former IT consultant, he has built software solutions for organizations from medium-sized businesses to large banks and now focuses on making digital signage easier to manage for businesses.

Pascal Lindelauf, Gründer von Bizplay

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Pascal Lindelauf, Gründer von Bizplay

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